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Podiumsdiskussion zu Erneuerbaren Energien

19.09.2019

Für unsere Zukunft brauchen wir CO2  - aber nur solches, was eingespart anstatt ausgestoßen wurde!

Erneuerbare Energien auszubauen ist eine von vielen Maßnahmen, um CO2 einzusparen.  Denn für jede kW/h Strom werden bei Stromerzeugung durch das Verbrennen von Kohle ein Kilo CO2 ausgestoßen, bei Stromerzeugung durch erneuerbare Energien sind es zwischen 25 und 75g pro kW/h. Das zeigt, dass auch Strom aus Erneuerbaren Energien nicht emissionsfrei ist, aber durchschnittlich 20 mal weniger CO2 verursacht als Kohlestrom.

Über eine zukünftige Stromerzeugung hat am 20. August die Firma Adler Solar aus Bremen informiert.

Über 500 Mitglieder des Verbandes i2b kamen zusammen, um Workshops zu dem Thema zu besuchen und einer Podiumsdiskussion zuzuhören. Johannes, Botschafter von Plant-for-the-Planet, erklärte, wieso Bäume pflanzen auch trotz dem Einsatz von erneuerbaren Energien überlebenswichtig ist: Wissenschaftler haben errechnet, dass der Menschheit nur noch 26 Jahre Zeit bleiben, bis das 2°C-Limit erreicht ist. Dann muss der Ausstoß von Treibhausgasen null betragen. Das Pflanzen von 1.000 Milliarden zusätzlichen Bäumen gibt uns Menschen 15 Jahre mehr Zeit dafür. Zeit, die wir dringend brauchen, um unseren CO2-Ausstoß auf null zu senken - überall auf der Welt.

Zusammen mit Frederike Oberheim von Fridays for Future machte Johannes den Zuhörern klar, dass es deutlich mehr Anstrengungen bedarf, um unsere Zukunft noch zu retten.

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